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Unser Team besteht aus verschiedenen Persönlichkeiten, welche ihre Stärken und Schwächen, ihre Lebensgeschichte mitbringen.

Momentan sind wir zehn Erzieherinnen und zwei Anerkennungspraktikanten. Weitere Auszubildende verstärken unser Team.

Teamarbeit bedeutet für uns, jeden in seiner Individualität anzuerkennen und sich ressourcenorientiert
einzubringen. Durch die Stärken der einzelnen Teammitglieder entsteht eine Arbeitsgemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt und voneinander lernen kann. Sie ermöglicht jedem Einzelnen eine Arbeitsumgebung in der er sich wohl fühlen und sich als Teil des Ganzen fühlen kann.

Die Teammitglieder besprechen 1x pro Woche in einer zweistündigen Teamsitzung pädagogische Themen, klären organisatorische Dinge, machen Fallbesprechungen. Sie planen und reflektieren ihre Arbeit.

Jede Erzieherin bildet sich jährlich fort. Die Auswahl der Fortbildungsthemen orientiert sich neben den persönlichen Interessen vor allem an den Themen die für die Einrichtung relevant sind.

Unsere Einrichtung ist Ausbildungsort für Erzieher und Kinderpfleger verschiedener Fachschulen. Dies erfordert die Anleitung des Auszubildenden durch eine Mitarbeiterin. Sie setzt sich hierfür intensiv mit der Thematik auseinander. Außerdem kümmert sich eine Ausbildungsbeauftragte um alle Auszubildenden unserer Einrichtung.

Schüler aus der Sekundarstufe absolvieren bei uns ihre Berufsorientierungspraktika und machen ihr Soziales Engagement in unserer Einrichtung.

Wir evaluieren unsere Arbeit durch eine jährliche Zufriedenheitsumfrage der Eltern.

Die Einrichtung arbeitet nach der Präventionsordnung der Erzdiözese Freiburg und sichert, dass keine Personen beschäftigt werden, denen die persönliche Eignung gemäß §72a SGB VIII fehlt. Die Träger versichern dem KVJS-Landesjugendamt dass ihnen aufgabenspezifische Ausbildungsnachweise und Führungszeugnisse nach §30 Abs.5 und 30a Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz vorliegen und regelmäßig geprüft werden. Alle Mitarbeiter(innen) unterzeichnen eine Verpflichtungserklärung zum
grenzachtenden Umgang mit Schutzbefohlenen.