"Sie haben Ihr Ziel erreicht!" > Willkommen in der Rente!

Am 18.05.2018 verabschiedeten wir unsere langjährige Kollegin Frau Elli Wiedmann-Gfesser. Gemeinsam mit Herrn Reiland, den Kindern und den Eltern feierten wir den Rentenbeginn von Fr. Wiedmann-Gefsser.

Mit Sektempfang begrüßten wir sie und es folgten Geschenkübergaben seitens der Verrechnungsstelle Obrigheim, der Kirchengemeinde und der Eltern. Zusammen mit den Kindern gestalteten wir eine darstellende Geschichte über ein Schiff, dass sich auf die Reise "des Lebens" begab. Die lange Reise des Schiffes stand sinnbildlich für die Jahre die Frau Wiedmann-Gfesser im Kindergarten gearbeitet hat. Dabei viele Werte & Normen, Wissen, Gedanken weitergab und stehts mit ihrem Herzen bei der Arbeit war. Danach übergaben ihr die Kinder Geschenke und liebevolle Umarmungen.

Wir danken ihr für die gemeinsame Zeit, die Erlebnisse und die Bereicherung unseres Teams.

Wir wünschen Frau Wiedmann-Gfesser alles erdenklich Gute für ihre Rente und Gottes Segen.

 

 

Pfingsten IV - Psalm 118 - eine Übertragung des früheren rheinischen Präses Peter Beier (1934-1996)

Komm, Heiliger Geist,

unverhoffter Schöpfer.

Beschere uns Phantasie für den Menschen

und die phantastische Gabe,

deine Schöpfung zu schützen

vor dem Terror und Schmutz unserer Habgier.

Kommst du endlich,

wollen wir ein Fest anrichten,

das du selbst aus versteinerten Metropolen

unser Gesang das Leben schlägt

und wieder geboren wird

die Freude am Fest erneuter Liebe.

Derr Herr ist, Geist, der uns erluchtet.

(eg Rheinland Nr. 781)

 

Am 18.05.2018 gestalteten wir mit Herr Reiland eine Pfingstfeier in der kath. Kirche St. Bruder Klaus. Die Pfingstgeschichte wurde mit Hilfe des Kamishibais erzählt und dargestellt. Gleichzeitig wurde immer an den Erlebnissen der Kinder angeknüpft.

 

Mit dazupassenden Experimenten wie:

  • Watte pusten mit Stohhalmen
  • Flaschentöne durch Pusten
  • Atemübungen
  • Erstellen eines Bodenbildes mit Tüchern und dem Jesusubild
  • Teelichter als Zeichen der Gemeinschaft

wurden auf die Geschichte aufgebaut.

 

Zum Schluss konnten die Kinder ihre Wünsche, die sie zuvor auf Papier malten, in die Feuerschale werfen.

Der Rauch der dadurch entstand und in den Himmel aufstieg, brachte die Wünsche der Kinder zu Gott.

 

Wir danken Herr Reiland für den ereignisreichen, lehrreichen Tag und für das Engagement und die Zeit die er uns schenkte.

 

 

Über folgende Entwicklungen und Neuigkeiten des Neubaus Kindergarten Waldstadt möchten wir Sie informieren:

 

Weitere Schritte

Aktuell befinden wir uns in der Vorplanungsphase mit der Stadt Mosbach und dem Architekturbüro Nohe. Dazu gehören die Erstellung des Bauantrags, die Vorbereitung der Ausschreibung sowie die Planung der Auslagerung der beiden Kindergartengruppen während der Bauphase.

 

Auslagerung 

Zum neuen Kindergartenjahr (September 2018) muss das derzeitige Gebäude dem Neubau weichen. Eine weitere Betreuung der Kinder ist ab diesem Zeitpunkt im jetzigen Kindergartengebäude nicht machbar. Wir suchen derzeit nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für die 50 Kinder. Das Ergebnis teilen wir Ihnen zeitnah mit.

 

Bauzeit

Die Bauzeit wird auf ca. 2 Jahre geschätzt. Wir gehen davon aus, dass wir zum Kindergartenjahr 2020/2021 die neuen Räumlichkeiten beziehen können. 
 

Konzeptionsentwicklung

Da künftig zwei Träger (katholisch und evangelisch) unter einem Dach ihre Kindertagesstätten betreiben, werden wir in Kürze beginnen, an einem gemeinsamen Konzept zu arbeiten. Dazu werden die Trägervertreter sowie die pädagogischen Fachkräfte durch einen Moderator begleitet.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Künftig werden wir Sie über Aktuelles vom Neubau auf der Homepage des Kath. Kindergartens St. Bruder Klaus unter der Rubrik „News vom Neubau“ informieren.

 

 

 

 

 

Unser Bild vom Kind:

Jedes Kind ist einzigartig und kommt mit seinem individuelle "Rucksack" der mit Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Talenten und Geschichten bestückt ist. Wir achten und schätzen die individuelle Persönlichkeit der Kinder und begleiten sie dabei ganzheitlich in ihrer eigenen Entwicklungsprozessen. Das Kind ist der Spezialist seiner eigenen Fähigkeiten. Wir sehen das Kind als Selbstakteur und Konstrukteur seiner Bildungsprozesse. Dabei unterstützen wir die Kinder in ihrer Selbstständigkeit. Denn, "Kinder sind keine Fässer die gefüllt, sondern Feuer die entfacht werden wollen". Ouelle: Francois Rabeleis.

Das Kind hat immer das Bedürfnis in Beziehung zu stehen, da das menschliche handeln immer von Emotionen begleitet wird. Es ist wichtig die Beziehungen zu gestalten und zu fördern. Denn, "ohne Bindung keine Bildung".

Jedes Kind ist bei uns willkommen und wir möchten jedem die Chance geben eine gemeinsame Zeit zu gestalten und Ko-Konstruktiv in einer Gemeinschaft unter Gottes Händen zu leben. 

Pädagogische Arbeit

Die pädagogische Arbeit in unserem Kindergarten ist geprägt vom situationsorientierten Ansatz. Im Vordergrund steht für uns die individuelle Entwicklung der Kinder. Hierbei legen wir besonderen Wert, auf das Erlangen sozialer Kompetenzen. Die pädagogischen Fachkräfte sind hierbei unterstützende Partner des Kindes auf seinem Weg in die Selbstständigkeit.

Religionspädagogik

Wir, als Katholische Einrichtung, ist es wichtig gemeinsam mit den Kindern die religiösen Inhalte die im Jahreskreislauf wiederkehren zu Thematisieren. Schwerpunkte hierzu sind das Vermitteln christlicher Werte und Normen, beten vor dem Essen, das erzählen biblischer Geschichten, sowie die Achtung unserer Schöpfung.

Turnen

Jeden Montag gehen wir mit den Kindern in der Turnhalle der Grundschule Waldstadt turnen. Die Kindern werden in zwei Gruppen ( Jüngere und Vorschulkinder) aufgeteilt. Dort bieten wir vielfältige Bewegungsspiele, Bewegungsbaustellen und Stationsläufe an. 

Projekte

Mehrmals im Jahr führen wir „Projekte“ über mehrere Wochen mit den Kindern durch. Die Projekte stehen unter einem Thema wie z.B. Zahlen, Bilderbücher, Märchen ., zu dem wir dann verschiedene Angebote planen und durchführen. Die Themen für die Projekte richten sich, nach den Interessen der Kinder. 

Vorschule

In der wöchentlichen "Vorschule" finden gezielte Angebote, wie z.B. das Würzburger Sprachtraining, zur Förderung oder auch „Kleingruppenarbeit“ zur Differenzierung gezielter Inhalte statt. Anhand von festgelegten Förder- und Lernangeboten werden die Kinder auf die Schule vorbereitet. Hierbei kooperieren wir mit der Grundschule Waldstatdt, Hartbergschul, Willhelm-Stern-Schule und der Johannesberg-Schule in Mosbach. Im wöchentlichen Rhythmus arbeitet die Kooperationslehrerin der Grundschule Waldstadt intensiv mit den baldigen Schulkindern. Anfangs geschieht dies im Kindergarten und wird zum Ende in Schule zum Eingewöhnen fortgesetzt. 

Eingewöhnungskonzept ( Berliner Model )

Alle Kinder werden zu Beginn ihrer Kindergartenzeit von einem Elternteil begleitet.
Darüber werden die Eltern bereits bei der Anmeldung in Kenntnis gesetzt.

Unser Ziel ist es:

Das Kind langsam und individuell in den Kindergartenalltag einzuführen.
Das Kind  sanft in eine bereits bestehende Gruppe zu integrieren.
Dem Kind die nötige Zeit zu geben, die es braucht, um eine tragfähige Beziehung zur Erzieherin aufzubauen. Die täglich begleitete Anwesenheitszeit orientiert sich nach den Bedürfnissen des Kindes. 

Elternarbeit

Der Kindergarten ist eine familienergänzende Einrichtung. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der Einrichtung ein fester Bestandteil und dient dem Wohle des Kindes. Daher ist uns eine enge Zusammenarbeit auf einer offenen und vertrauensvollen Basis von großer Bedeutung für uns. Das heißt, regelmäßig Informationen auszutauschen und eine wechselseitige Vertrauensbasis aufzubauen. Elternarbeit findet bei uns in unterschiedlicher Art und Weise statt:

•    Anmelde und Aufnahmegespräch
•    Schnuppertage
•    Elternabende/Nachmittage
•    Elterngespräche
•    Elternbriefe
•    Elternbeirat
•    Gemeinsame Feste und Feiern

Elternbeirat

Der Elternbeirat besteht aus Eltern, die sich für unsere Einrichtung aktiv einsetzen wollen. Er wird einmal jährlich im September/Oktober von den Eltern gewählt und nimmt eine wichtige Funktion in unserer Einrichtung ein:

  • Unterstützung der gesamten Einrichtung
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Träger und Eltern
  • Vertretung der Interessen der Eltern
  • Planung und Gestaltung von Kindergarten- und Elternaktivitäten
  • Vermittelnde Funktion zwischen Eltern und Kindergarten
  • Mithilfe und Unterstützung bei festlichen Aktivitäten des Kindergartens

Zusammenarbeit mit Institutionen

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen ist für uns von großer Bedeutung.
Dem Kind die nötige Unterstützung, auch außerhalb der Einrichtung zu ermöglichen,
um im Austausch mit Eltern und Beratungsstellen die entsprechende Förderung zu begleiten.

Unsere Kooperationspartner sind:

  • Kath. Kirchengemeinde MOSE
  • Verrechnungsstelle Obrigheim
  • Grundschule Waldstadt (Kooperationspartner)
  • Kinderzentrum in Neckarerlz
  • Logopäden
  • Ergotherapeuten
  • Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis
  • Fachschulen für Sozialpädagogik (Ausbildung von Erzieher/in und Kinderpfleger/in)
  • Stadt Mosbach 

Grundhaltungen des pädagogischen Personals


In der Arbeit mit den Kindern ist uns ein partnerschaftlich-demokratischer Umgang sehr wichtig. Wir legen großen Wert auf: